Medienstimmen

     

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Sechs Fälle für Pascale Fontaine


Kriminalnovellen aus Frankreich
Karin Kramer Verlag Berlin

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"In einem Jahrzehnt wird Gansner auf unser Kollektivbewusstsein einen ebenso grossen Einfluss ausüben wie Dürrenmatt." Jean Ziegler, Professor für Soziologie, Genf.

"Neben der unterhaltenden Qualität hat mir in H.P.Gansners Frankreich-Krimis die in dieser Gattung nicht immer anzutreffende Einfühlung in das "univers français" besonders gut gefallen." Karl Odermatt, Redaktor, Genf.

"Die durchdringend französische Atmosphäre machte mir das Buch Sechs Fälle für Pascale Fontaine gleich von Anfang an lieb und teuer, denn mein frankophiler Kopf sagte sogleich: Wunderbar! Gansner führt den Leser durch die feingeäderten Verflechtungen der französischen Vergangenheit und Gegenwart, bringt ihn mit Résistance-Kämpfern und Nazi-Kollaborateuren zusammen und zeigt eine Kommissarin, die geschickt die Fäden zieht. Gansner lebt seit zwanzig Jahren in Frankreich und so nimmt es nicht Wunder, dass es an keiner Stelle des Buches klischeehaft wird." Thomas Stemmer, Social Beat, Berlin.

"Gut!"
Christoph Pfluger, Zeit.Punkt, Solothurn

"Gansner zeichnet seine Figuren mit der nötigen Genauigkeit und mit ebensolcher Sympathie für die Mehrheit am untern Rand der Verdienstskala. Selbstredend verfluchen Gansners kleine Leute die Boshaftigkeit der Verhältnisse - nur eben mit dem gewissen französischen Unterton. Die blitzgescheite und atttraktive Protagonistin löst auf eigenwillige Art mit zuverlässigem weiblichen Selbstbewusstsein die verschlungenen Kriminalrätsel, die ihr ihre französischen Mitmenschen in Stadt und Provinz aufgeben. Wer einen Frankreich-Urlaub literarisch vor- oder nachbereiten will, kommt beim Lesen der Sechs Fälle für Pascale Fontaine voll auf seine Kosten. Denn Gansner zu lesen macht Spass."
Dago Langhans, junge welt, Berlin.

"Manchmal wird der Autor zum leicht ironisierenden Chronisten auf dem Misthaufen des Establishments gelandeter "Revoluzzer", immer aber begleitet er die ehrlichen und einfachen, die geschundenen Menschen, die ihre Gesinnung nicht wie das Hemd wechseln, mit Anteilnahme und Sympathie. Das alles hat H.P.Gansner, der seit zwanzig Jahren zwischen Mont Blanc und Genfer See lebt, im Griff, besonders wenn seine Novellen im Sundgau oder in Hoch-Savoyen handeln. Die Spannung liegt nicht nur im Ungewöhnlichen der aufzuklärenden Fälle, sondern auch im Atypischen der Kriminalistin. Gansners Kriminalnovellen sind unterhaltende und engagierte Geschichte."
Vorwärts, Zürich.

"Der Autor Hans Peter Gansner hat mit Pascale Fontaine eine neue Figur in die Reihe bereits bekannter Kommissare geschoben. Pascale Fontaine ist erfrischend jung und sexy (ohne feste Bindung), sympathisch und vor allem an der Gerechtigkeit interessiert und nicht am Gesetz. Madame le Commissaire verdient es durchaus, weiterhin von der Sûreté d'État zur Aufklärung diffuser Fälle in schöne Gegenden von la belle France geschickt zu werden. Das Wohlwollen der Leserinnen und Leser begleitet sie."
Robert Jourdan, m-media


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Mein ist die Rache

Ein neuer, brand-heisser Fall
für
Pascale Fontaine

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"Wie weit der Autor seiner üppigen Phantasie freien Lauf gelassen hat, ist ohne Belang, denn was noch nicht ist, kann noch werden, wenn der Sektenmafia das Handwerk nicht gelegt wird."
(Vorwärts, Zürich)

"Die gerichtspolizeiliche Demontage einer New-Age Sekte führt ein in die Methoden der Freiheitsberaubung durch Manipulation mit modernsten technischen und psychologischen Mitteln..."
(Karl Odermatt, Journalist,Genf.)

"Mag sein, dass der Roman Mein ist die Rache sehr konstruiert wirkt, aber was nützt einen schon ein möglichst realitätsnaher Krimi - die sind meist nur langweilig. Nicht nur die beiden Hauptpersonen wirken wie linke Comic-Helden, auch die Nebenpersonen wie die Gastwirtin, der New-Age-Künstler oder der Sektenführer sind sehr lustig und wie von einer anderen Welt. Somit hat der Krimi alles, was ein guter Krimi eben haben sollte: Spannung und Charakter."
(SUBH, Verlag Andreas Reiffer, Braunschweig)

Demnächst ein neuer Pascale-Fontaine- Band!

 


Stand September 2001