Medienstimmen

 

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FESTSPIELEN
VON
HANS PETER GANSNER

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Die Mythen-Fabrik (Schaffhausen 1988)

"(...) Zu Schaffhausen, da steht ein altes Tramdepot. In diesem, versteht sich, schönen währschaften Schuppen vollzieht sich bis in den September hinein ein kleines Theaterwunder, an dem einige Profis und viele Laien gewirkt haben. 'Die Mythenfabrik', ein Stück, welches Hans Peter Gansner für das 6. Schaffhauser Sommertheater geschrieben hat, ein Stück Volkstheater, entstanden aus dem Mittelpunkt des Spielortes heraus. (...)"
Tages Anzeiger, Zürich

"(...) Am Freitagabend feierte das Sommertheater 1988 Premiere. Es war ein Theaterspektakel mit viel Witz und Schprutz, in dem auch die leisen Töne nicht fehlten. Die Aufbereitung eines Stücks Lokalhistorie machte den Abend für Schaffhausen noch attraktiver - das Publikum wusste es zu schätzen."
schaffhauser az

"(...) Mit rauschendem Beifall bedachten die Theaterbesucher am vergangenen Freitag die über 6o Mitwirkenden des diesjährigen Schaffhauser Sommertheaters. Die 'Mythenfabrik' des Churers Hans peter Gansner, speziell für Svhaffhausen geschrieben, hatte Premiere und das Publikum offensichtlich Spass. (...)"
Schaffhauser Nachrichten

"(...)Unter der Regie von Helmut Vogel ist es den wenigen Profis und einer grossen Mehrzahl von Amateuren gelungen, ein sommerliches Theaterereignis auf die Beine zu stellen, für das es sich lohnt, nach Schaffhausen zu reisen. (...)"
Vorwärts

"(...) Während einer Woche hatten fast 4oo Schüler der Handelsschule Schaffhausen Gelegenheit, Hans peter Gansner, den Autor des Festspiels "Die Mythenfabrik", das im Tramdépôt uraufgeführt wurde, kennenzulernen. Der Künstler verstand es, auf lockere Art, eine Brücke zu seinen jungen Zuhörern zu schlagen. Er fesselte sein Publikum und nutzte seine Chance, interessante eigene Texte zu lesen und die Entstehung des Stückes zu erläutern.(...)"
AKTUELL, Kaufmännischer Verein Schaffhausen

"(...) Die Premiere ist längst vorbei, und noch immer tanzen die Mythen im Tramdépôt. Rund 16oo Besucher waren es, die bisher das Sommernachtsspiel gesehen haben. Die Hälfte der insgesamt 22 Vorstellungen sind aber erst über die Bühne gegangen. (...)"
Schaffhauser Nachrichten


Ein Poeten-Nest (Liestal 1989)

"(...) Die Stadt Liestal hat die Feierlichkeiten zum achthundertjährigen Bestehen mit einem kulturellen Höhepunkt eröffnet: Ein fröhliches, aber auch besinnliches Festspiel erlebte am Samstag abend in Anwesenheit von Bundesrat Otto Stich im im "Engel"-Saal seine Uraufführung. Es ist eine amüsante Geschichte aus dem Kleinstädtchen vor hundert Jahren. Die Spielfreude der Mitglieder der Laienbühne wirkt ansteckend. Das Publikum geht mit und freut sich an mancher guten Pointe. Es gibt Beifall auf offener Szene. Die Musik verdeutlicht den text und rundet ihn ab. Mit dieser Musik wird der besondere Rahmen eines festspiels hervorgehoben. Das Publikum hat auch hier spontan die Melodien aufgenommen und mit Klatschen begleitet. Alles in allem: es ist ein engagiertes Theater: es soll und will Volkstheater sein, mit klaren, fast grobschlächtigen Figuren. Das Publikum wird miteinbezogen und man spürt, dass es das Theater miterlebt. Zum Schluss stimmt man dem regisseur Markus Berger voll zu, wenn er sagt:"Das Engagement der Schauspieler hat mich ungeheuer beeindruckt."(...)
Basellandschaftliche Zeitung

"(...) Revue-artig lässt die Liestaler Laienbühne das Stück "E Poete-Nescht" an sich vorbeiziehen. Eigens für die feiern schrieb Hans Peter Gansner das Stück, das die Historie des Schtedtli verdeutlichen soll. Den roten Faden dieser Revue stellt Poet Chasper Mauch dar. Besonders schön begleitet wurden "Mauch & Konsorten" durch die Musik Ernst Wolfs, wie es zu einer Revue gehört. Aufwendige Bühnenbilder und teure Kostüme machen den äusseren Rahmen dieses Jubiläumssspiels aus, das noch bis Mitte März im "Engel" gespielt wird.
Viel prominentes Publikum applaudierte anhaltend dem darstellerischen Erfolg der Laienbühne: So weilte eigens für das Stück Bundesrat Otto Stich in Liestal. (...)"
Nordschweiz, Basel


"Bornhauser oder Hinter dem Horizont ist die Welt nicht zu Ende" (Weinfelden 1991)

"(...) Abgeschlossen wurde der Veranstaltungsreigen (des Kantons Thurgau zur 7oojahr-Feier) am Sonntag abend mit der ersten publikumsoöffentlichen Aufführung des fetspiels, in dessen Mittelpunkt Thmas Bornhauser stand. "Bornhauser oder Hinter dem Horizont ist die Welt nicht zu Ende" , verfasst von Hans Peter Gansner und in Szene gesetzt von Jean Grädel, erinnert eindrücklich an jene bewegte Thurgauer Epoche der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts Doch der Horizont eben ist räumlich wie zeitlich weit gespannt - europaweit letztlich auch in diesem Fall." (...)
Neue Zürcher Zeitung

"(...) Ob Berufsschauspieler oder Laien, an der offiziellen Premiere auf dem Weinfelder rathausplatz zeigte das ganze Festspiel-Ensemble mit seiner ersten Aufführung vor einer Gästeschar mit vielen bekannten Namen eine hervorragende Leistung. (...)"
Thurgauer Zeitung

"(...) Mit einem Freilicht-Festspiel, einem Festakt im Beisein von Bundesrat Arnold Koller und einem grossen Volksfest feierte der Kanton Thurgau an diesem Wochenende den 7oo. Geburtstag der Eidgenossenschaft. Der offiziellen Feier am Samstag ging die Premiere des Festspiels "Thomas Bornhauser oder Hinter dem Horizont ist die Welt nicht zu Ende" am Freitag abend voraus. (..."
sda/spk

"(...) Fester Bestandteil der Jubiläumsfeier ist das Festspiel, das eine glanzvolle Premiere erlebte und auf dem Rathausplatz noch zahlreiche Reprisen erleben wird. (...)
Thurgauer Volksfreund

"(...) Insgesamt darf "Bornhauser oder Hinter dem Horizont ist die Welt nicht zu Ende" erstens als gelungenen Versuch bezeichnet werden, einen bedeutungsvollen Teil der Geschichte aufzuarbeiten. Es ist zweitens gelungen, dem Stoff die Geschichtsbuch-Nüchternheit zu nehmen. Drittens wird das Festspiel nicht zum Historien-Spektakel im Sinne der berühmten Hollywood-Schinken. Viertens gelingt das Stück schauspielerisch zu einem positiven Ganzen. Und fünftens, und das ist besonders erfrischend, lassen es Gansner und Grädel zu, dass man mitunter auch schmunzeln und gar lachen darf: Die eigene Geschichte zu kennen ist zwar enorm wichtig, darob aber zu verstauben ist nicht notwendig.
Thurgauer Tagblatt

"(...) Rund 1o ooo Besucher liessen sich von Hans-Ruedi Binswanger alias Thomas Bornhauser in eine Thematik verführen, die auch heute einer gewissen Aktualität nicht entbehrt. Vom Wetterglück verfolgt, musste lediglich eine der 13 Vorstellungen verschoben werden.(...)"
Thurgauer Volksblatt

"(...) Auf dem Rathausplatz, wo Tausende von zufriedenen Zuschauern am Festspiel Anteil nahmen, wurde im Sockel des Bornhauser-Brunnens eine Messingtafel eingesetzt, die an diesen unvergeslichen Analss erinnert. (...)"
Thurgauer Zeitung

"Lebhafte GV der Weinfelder Detaillisten: Erfolgreiches Festspiel.
(...) Das Bornhauser-Festspiel im Dorf zog viele Leute von auswärts an und bot Gelegenheit, Weinfelden als Einkaufszentrum bekannter zu machen. Verschiedene Detaillisten nutzten die Chance, um ein Sommerfest auf die Beine zu stellen, dem ein toller Erfolg beschieden war. (...)"
Thurgauer Zeitung

Markus Schär: "Welches kulturelle Ereignis im Thurgau hat Sie in letzter Zeit beeindruckt?"
Ernst Mühlemann: "Die Aufführung des Festspiels 'Bornhauser oder Hinter dem Horizont ist die Welt nicht zu Ende' von Hans Peter Gansner in Weinfelden im Sommer 1991. Während thurgauische Historiker die Botschaft von Thomas Bornhauser - also 'Perestroika' und 'Glasnost' - meist verwässern, wurde sie in diesem Stück rein verkündet."
KultUhr, Bottighofen, Januar 1992

"Ein Heimatschriftsteller im besten Sinne."
Fanni Fetzer, Stud.phil. I, "Heidi-Forscherin", Uni Zürich

Der Dichter-General
Ein historisches Spiel mit der Geschichte des J.G.von Salis-Seewis zur 200-Jahrfeier des Beitritts Bündenszur Eidgenossenschaft 1803 gegeben im Jahre 2003 zu Chur.

"Das Stück hat Pfiff und Witz und bleibt doch bei der Sache."
(Fortunat Frölich, Komponist)

"Der Dichter-General ist kein Auftragsstück, sondern eine über Jahre entstandene Arbeit. Das ist spürbar bei der thematischen Aufarbeitung und den szenischen Lösungen."
(Paul Weibel, Regisseur)